Haarpflege

erfolgreich Spliss bekämpfen

Viele Frauen träumen von langen Haaren und hegen und pflegen diese. Doch in den meisten Fällen stellt sich dann der sogenannte Haarspliss ein. Doch wie kommt es dazu und was kann man dagegen machen?

Spliss tritt immer an den Haarspitzen auf, da diesen den mechanischen Belastungen am stärksten ausgesetzt sind. Nur mal als Beispiel: Sie haben schulterlanges Haar und tragen dies auch gern offen. Nun stoßen die Haare immer auf die Schultern und durch genau diese Reibung wird die äußere Haarschicht abgestoßen und die Haare spalten sich.

Aber auch zu heißes Föhnen kann die Haare und ganz speziell die Haarspitzen austrockenen lassen und so Spliss begünstigen. Wer zu Haarspliss neigt, sollte am besten die Haare an der Luft trocknen lassen. Das ist der einfachste und auch der haarschonendste Weg. Sollten Sie dennoch zum Föhn greifen, dann bitte ein Hitzeschutz-Spray auf die Haare auftragen.

Eine Haarkur sollte bei der richtigen Haarpflege immer einmal pro Woche angewendet werden. Gerade wenn Sie zu Spliss neigen oder diesen schon haben, sollten Sie unbedingt diesen Rat befolgen. Massieren Sie die Haarkur ein- bis zweimal pro Woche auf die Haarspitzen und lassen Sie die Haarkur richtig einwirken. Danach allerdings alles gut ausspülen.

Allerdings gibt es auch Frauen, die jeden Trick und Tips angewendet haben und trotzdem nicht Splissfrei sind. Tja hier die schlechte Nachricht: es ist wissenschaftlich schon bewiesen, das manche Frauen zu Spliss neigen, da dieser in der eigenen Veranlagung, also der eigenen Haarstruktur, vorhanden ist.

Fettige Haare erkennt man immer an dünnen Haaren, die den Versuch einer Frisur immer zunichte machen. Aber was kann man gegen fettige Haare machen? Zuerst sollten Sie sich von dem Gedanken verabschieden, dass ein Pflegeprodukt Ihnen helfen kann, ihre feinen und fettigen Haare in eine üppige Haarmähne zu verwandeln.

Aber es gibt einige Pflegetips mit denen Sie den fettigen Haaren zuleibe rücken können. Besonders vielseitig, und mein Geheimtip ist Teebaumöl. Teebaumöl ermöglicht eine weite Anwendungspalette und bietet bei fettigen Haaren Abhilfe. Nur so am Rande, auch bei trockenen Haaren können Sie zu Teebaumöl greifen. Nehmen Sie etwa 20 bis 50 Tropfen und geben Sie es in ihr Shampoo. Die Anzahl der Tropfen richtet sich je nach ihrer eigenen Haarlänge. Für kurzes bis mittellanges Haar reiche 20 bis 30 Tropfen, bei halblangen Haaren sollte man 30 bis 40 Tropfen nehmen und bei langen Haaren 50 Tropfen. Wenn Sie das Teebaumöl in ihr Shampoo gegeben haben, dann können Sie sich damit wie gewohnt die Haare waschen. Das Teebaumöl beruhigt die Kopfhaut und schränkt die Talgproduktion ein.

Vor allem sollten Sie die Finger lassen von fettenden Haarpflegeprodukten. Cremes oder Lotionen sind für das zu Fettbildung neigende Haar genau das Falschen. Achten Sie auch auf das Richtige Shampoo. Es sollte möglichst mild und ph-neutral sein. Geben Sie klaren Shampoos den Vorzug gegenüber cremigen.

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fettige Haare – die Ursachen

Das größte Haarproblem von allen sind wohl fettige Haare. Es sind vor allem Menschen mit feinen Haaren, die darunter zu leiden haben. Die Begründung dafür ist denkbar einfach, den am Schaft jedes einzelnen Haares befinden sich fettproduzierende Talgdrüsen. Und da Menschen mit feinen Haaren besonders viele Einzelhaare besitzen, haben sie auch überdurchschnittlich viele Talgdrüsen. Und das sind ungefähr im Schnitt zwischen 140.000 und 160.000 Stück.

Doch nicht nur das begünstigt die Entstehung von fettigen Haaren. Auch die Tatsache, dass sich das Fett auf den dünnen Haarsträhnen durch das Kämmen problemlos ausbreiten kann, macht feinen Haaren zu schaffen.

Aber auch hormonelle Hintergründe begünstigen die Entstehung von fettigen Haaren. Hormone haben einen starken Einfluss auf unsere Talgproduktion. Es ist daher möglich, dass Sie Ihre fettigen Haare zum Beispiel Ihrer Anti-Baby-Pille zu verdanken haben. Sollten Sie eine Haarveränderung nach der Einnahme der Anti-Baby-Pille oder anderer Hormonpräperate bemerken, so sprechen Sie am besten mit Ihrem Frauenarzt darüber.

Auch eine Entgiftungsstörung des Körpers kann eine Ursache für fettige Haare sein. Auch hier sollten Sie einen Arzt zu Rate ziehen. Eine Darmreinigung mit anschließender mikrobiologischer Therapie kann Abhilfe schaffen.

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Fettige Haare – Haarspülung

Nicht nur Teebaumöl hilft gegen fettige Haare anzukämpfen. Auch Spülungen können fettige Haare bekämpfen und die Talgproduktion der Kopfhaut einschränken.

Probieren Sie mal eine Thymian-Spülung aus. Besorgen Sie sich aus der Apotheke Thymian, Ackerschachtelhalm und Rosmarin. Wobei Thymian und Rosmarin bei manchen auch im Garten wächst. Jetzt nehmen Sie jeweils einen Teelöffel Thymian, Ackerschachtelhalm und Rosmarin, vermischen alles und übergießen es mit einhundert Millilitern kochendem Wasser. Jetzt noch einen kleinen Schuss Obstessig dazu. Wenn die Mischung richtig abgekühlt ist, sollten Sie es nach dem Haarewaschen auf die Haare auftragen und gut einmassieren. Wichtig ist, das Sie es nicht auswaschen sondern auf der Kopfhaut und dem Haaransatz lassen.

Eine ähnliche Spülung können Sie auch mit Kornblumen herstellen. Nehmen Sie fünfundzwanzig Gramm Kornblumen und übergießen Sie diese mit einem halben Liter kochendem Wasser. Das ganze zehn Minuten ziehen lassen und dann abseihen. Auch damit werden die Haare nach dem Haarewaschen kräftig gespült.

Gehen Sie aber bitte nicht davon aus, dass diese Spülungen gleich nach der ersten Anwendung einen sofortigen Erfolg bringen. Der Erfolg kommt eher bei der langfristigen Anwendung.

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Fettige Haare in der Pubertät

Gerade Jugendliche in der Pubertät schlagen sich oft mit fettigen Haaren herum. Einigen ist die Überproduktion der Talgdrüsen leider auch per Erbgut in die Wiege gelegt, das ist nicht der größte Teil. Dieser Teil der Jugendlichen leidet in der Regel nicht nur unter fettigen Haaren, sondern auch unter fettiger Haut, Mitessern und Akne.

Hauptgrund das es so oft Jugendliche in der Pubertät trifft, ist die hormonelle Umstellung. Dabei ist es ganz egal ob Mädchen oder Junge. In der Regel leiden Jugendliche sehr stark unter diesem Haarproblem. Sie fühlen sich nicht gut aussehend und geraten unter Streß. Der Streß widerrum sorgt für eine weitere Anregung der talg- und fettfördernden Hormonveränderung. Den generell gilt, auch Streß lässt die Haare schneller fettig werden. Außerdem werden die Haare dann auch leicht stumpf und verlieren ihren Glanz.

Der generell beste Tip für Jugendliche ist, dass sie sich selbst akzeptieren sollten. Denn dünnes und fettiges Haar werden Sie durch kein Haarprodukt der Welt in eine üppige Haarmähne verwandeln können. Dennoch können Sie hübsch und gepflegt aussehen, wenn Sie sich um eine Ihrem Haartyp entsprechende Frisur bemühen und für eine passende Pflege sorgen.

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Erfolgreich Schuppen bekämpfen

Erstmal vorneweg, Schuppen sind ganz natürlich und können auch jederzeit wieder auftreten. Das ist allein schon den äußeren Umständen geschuldet, wie zum Beispiel jetzt im Winter die trockene Heizungsluft oder der tägliche Gebrauch der Mütze.

Aber auch durch sogenannte „Pflegesünden“ können Schuppen entstehen. So sollte man immer auf zu heißes Wasser beim Haare waschen verzichten. Besser ist es auch die Haare nicht zu frottieren oder gar zu fest mit dem Handtuch zu Rubbeln, sondern eher nach dem Waschen mit einem Handtuch trocken tupfen. Auch beim Föhnen sollten Sie auf die richtige Wärme achten, denn zu heiße Föhnluft begünstigt die Schuppenbildung. Kämmen Sie ihre Haare auch nie mit harten Bürsten, denn das mag die Kopfhaut gar nicht und regt diese dann zur Schuppenbildung an.

Sind bereits Schuppen vorhanden schaffen schaffen natürlich Anti-Schuppen-Shampoos Abhilfe. Diese Shampoos verfügen über spezielle Wirkstoffe, wie zum Beispiel Zink-Pyrithion, die zuverlässig und äußerst wirksam die Schuppen bekämpfen. Da aber bereits strapaziertes und trockenes Haar durch Anti-Schuppen-Shampoos noch ein wenig mehr austrocknen, sollten Sie deshalb für die Längen und vor allem für die Haarspitzen nach jedem Waschen eine Spülung und einmal in der Woche eine Haarkur anwenden. Damit wird Ihren Haaren eine Extra-Portion Feuchtigkeit zugeführt. Ebenfalls zu empfehlen sind der Gebrauch von Haarwasser oder Haar-Tonic. Diese Pflegeprodukte unterstützen die Wirkung des Anti-Schuppen-Shampoos.

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Schuppen hat jeder

Jeder Mensch hat Schuppen. Das ist ganz natürlich, den auf der Kopfhaut teilen sich die Zellen der Haut, wandern an die Oberfläche der Kopfhaut und sterben dort nach einer gewissen Zeit ab. Bei den meisten Menschen sind diese toten Zellen aber so klein, dass man sie mit dem bloßen Auge nicht sieht. Der normale Zyklus für diese Veränderung beträgt im Regelfall vier Wochen. Wird dieser Zyklus aber deutlich beschleunigt, dann entstehen die sichtbaren Schuppen. Aus den mikroskopisch kleinen Schuppen werden nicht mehr einzeln, sondern in sogenannten Zellhaufen von der Kopfhaut abgestoßen.

Die Experten unterscheiden zwischen trockenen und fettigen Schuppen. Fettige Schuppe, da auch  eine nicht richtig funktionierende Talgdrüse begünstigt die Schuppenbildung. Wenn das Fett aus der Talgdrüse zu dickflüssig herauskommt, fettet es nicht mehr das Haar, sondern verklumpt die abgestorbenen Hautzellen an der Kopfhaut zu sichtbare größeren Zellhaufen. Diese Zellhaufen bilden einen idealen Nährboden für Hauterreger wie Bakterien oder Pilze. Dadurch kommt häufig zu den Schuppen auch noch der Juckreiz hinzu. Dabei ist der Juckreiz nicht nur ungenehm, sondern durch das jucken graben sich die Erreger auch noch tiefer in die Kopfhaut ein und es kommt zu einer Infektion. Durch die Entzündung schwillt die Kopfhaut an und behindert deren Durchblutung. Dadurch entstehen noch mehr Schuppen und die Haarwurzeln erhalten zu wenig Nährstoffe für ein gesundes Wachstum. Im Extremfall kann es auch zu einem Haarausfall kommen.

Trockene Schuppen sind dagegen eher klein und sind auch auf der Kopfhaut gleichmäßig verteilt. Mann erkennt auch trockene Schuppen daran, dass sie  unvorteilhaft vom Kopf auf die Kleidung rieseln. Zu heißes Duschen oder zu heißes Föhnen begünstigt die Bildung ebenso wie große Hitze im Sommer. Aber auch im Winter setzt uns die trockene Heizungsluft zu.
Wie man sich erfolgreich gegen Schuppen zur Wehr setzen kann, dazu mehr im nächsten Blog-Text.

Ich liebe es mein Aussehen in regelmäßigen Abständen zu verändern. Am einfachsten und schnellsten geht das natürlich über die Haarfarbe. Es gibt unzählige Farbvarianten von pechschwarz bis Honiggold. Meine Favoriten sind Rottöne aller Art. Leider gehen die Strapazen der ständigen Färberei nicht spurlos an meinen Haaren vorbei. Um trockenen und ungepflegten Haaren vorzubeugen benutze ich in regelmäßigen Abständen eine Haarkur. Bei der großen Auswahl der Produkte muss man sich erstmal durchlesen, welche Kur geeignet ist. Angefangen von Haarkuren für strapaziertes, coloriertes oder feines Haar bis hin zur Glanz- oder Volumenkur. Auch bei der Art und Anwendung gibt es eine große Auswahl. Haarkuren sind als Spray, Creme oder auch als Gel erhältlich.
Bei neuen Produkten nehme ich die Haarkuren die es als Aufreißverpackungen gibt, die reichen bei meinem kurzen Haar für 2 Anwendungen. Leider stehe ich dann unter der Dusche meistens vor einem Problem, denn mit nassen Händen lässt sich die Verpackung sehr schlecht öffnen. Als Tip: die Kur vor der Dusche schon aufschneiden.
Die Kur muss dann je nach Hersteller einwirken und kann dann nach der angegebenen Einwirkzeit heraus gewaschen werden. Anders als bei einer Spülung sollte die Haarkur auch auf der Kopfhaut ein massiert werden. Da mir die Einwirkzeit irgendwann mal zu lästig war, habe ich eine Haarkur als Spray ausprobiert. Die Sprühkur wird auf das nasse Haar aufgetragen und muss nicht ausgewaschen werden. Finde ich ganz praktisch und etwas zeitsparender.

Unabhängig welche Methode man für sich selber wählt – einmal pro Woche sollte man sich Zeit für eine Haarkur nehmen. Das Haar wird während der Kur mit einem schützenden Film überzogen und gleicht somit Risse in der Haarstruktur aus. Die Haare sind geschmeidiger, kraftvoller und lassen sich auch besser kämmen. Aber machen Sie nicht den gleichen Fehler wie ich und übertreiben Sie es. Getreu dem Motto „viel hilft viel“ habe ich nach dem Haare waschen eine Spülung benutzt und dann die Sprühkur aufgetragen. Danach war von leichtem geschmeidigen Haar keine Spur mehr. Beide Produkte zusammen beschweren die Haare und die Leichtigkeit ist dahin.

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Die Frisuren-Wünsche einer Frau

Wir Frauen haben ja immer ein offenes Ohr für neue Frisuren. Gern und oft gehen die meisten zum Frisör und lassen sich die Haare mal nach einem anderen Schnitt schneiden. Glücklich verlassen wir dann den Friseur und warten gespannt ob unser männliches Gegenüber auch die Veränderung bemerkt. Bei den meisten setzt irgendwann die Enttäuschung ein, denn seien wir ehrlich – wenn wir nicht gerade sagen das wir einen neuen Schnitt haben, fällt es den meisten Männern gar nicht auf. Warum auch? Für die meisten Männer ist der Friseurbesuch ein eher lästiges aber notwendiges Übel. Sie können auch nicht verstehen, warum ein Damenschnitt mehr kostet als ihrer. Aber mal unter uns gesagt, kann man von jemanden der für sich einen Trockenschnitt spendiert wirklich erwarten, dass er versteht warum und wieso wir so gern zum Friseur gehen? Ich glaube nicht.

Obwohl ich bei meinen Friseurbesuchen in der letzten Zeit mit Freude festgestellt habe, dass sich bei den jüngeren Männern in der Richtung etwas tut. Hier setzt man nicht mehr auf den “Aller-Welts-Schnitt”, nein hier darf es auch gern mal etwas neues sein und auch Farbe kommt ins Spiel. Und wenn man sich mal auf den Laufstegen umsieht, so kann man durchaus auch schöne Männerfrisurern entdecken, die auch alltagstauglich und durchaus pflegeleicht sind.

Nehmen wir zum Beispiel mal David Beckham. Wir Frauen können zwar nicht seine fußballerische Leistung beurteilen, aber stylisch gesehen können wir uns ein Urteil erlauben. Seine Frisuren zum Beispiel sind immer up-to-date und ich  frage mich immer ganz neidisch, warum sich mein Mann hieran kein Beispiel nehmen kann. Den Iro, denn Herr Beckham zum Beispiel bei der Weltmeisterschaft 2002 getragen hat, der war doch wirklich hinreisend. Gut es ist jetzt keine Frisur für einen 50jährigen Mann. Aber für junggebliebene Männer bis sagen wir mal vierzig ist es doch mal eine neue und gutaussehende Veränderung. Was mir bei dieser Frisur gefällt ist, dass diese je nach Anlass veränderbar ist. Geht man zum Beispiel ins Büro, dann kann man die Haare nur leicht oder gar nicht verstrubbelt tragen. Und wenn es nach Feierabend mal auf die Party geht, dann kann man sich mit Hilfe von Haarwachs oder Haargel mal so richtig an seinen Haaren austoben.

Schade nur, dass mein Mann zwar vom Alter aber nicht von seiner – sagen wir mal freundlich – “Haardichte” tragen kann.

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Dicke Haare richtig pflegen

Wer dicke Haare hat, der wird in der Regel immer von anderen Frauen beneidet. Scheinbar sitzt die Frisur immer und das nötige Volumen ist immer ohne großen Stylingaufwand vorhanden. Aber auch dicke Haare haben einen Schwachpunkt. Dieser Schwachpunkt ist der “Frizz-Effekt”.

Frizz entsteht bei dicken Haaren wesentlichen häufiger, da das dicke Haar wesentlich mehr Feuchtigkeit aufnimmt als feines Haar. Gut zu beobachten ist das bei Regenwetter. Denn dann kann man das außer Kontrolle geratene Styling bei dicken Haaren gut beobachten. Doch auch hier kann man mit ein paar Tricks dagegen halten.

Für die Pflege von dicken Haaren eignen sich beonders Shampoos und Spülungen, die Feuchtigkeit spendend. Durch die reichhaltigen Produkte werden die Oberfläche der Haarfasern geglättet und das schützt die Haare vor Frizz und auch vor Haarbruch. Auch die Kämmbarkeit wird durch eine feuchtigkeits spendende Spülung deutlich vereinfacht. Eine Kur einmal die Woche ist bei dicken Haaren unumgänglich. Manche Friseure raten bei dicken Haaren auch dazu, eine Haarkur zweimal die Woche anzuwenden. Aber dann bitte nicht alles auf der Kopfhaut verwenden, sondern alles gut in die Haarlängen bis hin zu den Spitzen einmassieren.

Beim Schnitt von dicken Haaren sollten Sie darauf achten, dass es zwar durchgestuft wird, dies aber unsichtbar sein sollten. Heißt, große Stufungen sollten vermieden werden. Wer mit seinen dicken Haaren nicht zufrieden ist und keine vernüftige Frisur hinbekommt, der kann es immer noch beim Friseur ausdünnen lassen. Die sogenannte Technik heißt Effilieren. Mit der sogenannten Effilier-Schere, dei über eine gezahnte Klinge verfügt, kann der Friseur den dicken Haaren eine leicht ausgefranste Kontur geben.

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