Archiv für die Kategorie 'Haarpflege'

Haarpflege

Feine Haare richtig stylen

Viele Frauen haben feine Haare und verfluchen diese manchmal, vorallem in Sachen Styling. Das müssen Sie aber gar nicht, denn auch mit feinen Haaren und ein paar Stylingtricks, können Sie bezaubernde Frisuren bekommen. Feines Haar unterscheidet sich von kräftigen Haaren, um rund ein Fünftel weniger Durchmesser. Dadurch und durch seine Struktur bedingt, sollte man bei Pflegeprodukten auf speziell für feines Haar abgestimmte Produkte greifen. „Normale“ Haarkuren sind für feines Haar nämlich ungeeignet, da diese zu gehaltvoll an Pflegesubstanzen sind und dem Haar die Fülle nehmen.

Auch beim Shampoo sollten Sie zu Shampoos für feine Haare greifen. Diese geben den Haaren meist mehr Volumen ohne die Haare zusätzlich zu beschweren. Sogenannte Volumenshampoos sind eine gute Alternative für feine Haare um mehr Stand in die Haare zu bekommen. Beim Waschen sollten Sie darauf achten, dass Sie die Haare nicht mit einem Handtuch trocken rubbeln, sondern nur vorsichtig im Handtuch ausdrücken.

Um mehr Volumen in die Haare zu bekommen, sollten Sie die Haare nur halb trocken föhnen und dann erst etwas Schaumfestiger in die Haare bringen. Für feine Haare eigenen sich besonderst fett- und alkohlfreie Schaumfestiger. Beim abschließenden Föhnen sollten Sie immer vom Ansatz her die Haare nach unten föhnen. Am besten über eine Rundbürste. Auch eine Skelettbürste kann für mehr Volumen sorgen, wenn Sie die Skelettbürste vom Kopf beim Föhnen wegziehen.

Zum Abschluß wird die Frisur noch mit einem Haarspray gestützt. Allerdings sollten Sie nur einzelne Haarpartien gezielt von unten an besprühen. Wenn Sie den gesamten Kopf mit Haarspray einsprühen, dann werden die Haare zu schwer und die Frisur hängt sich irgendwann aus.

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Haaröl – was bewirkt es?

Viele Frauen schwören seit eh und je auf Haaröl. Bei den positiven Eigenschaften von Haaröl wundert es nicht, dass Haaröl schon längst kein wirklicher Geheimtip mehr ist. Durch seine pflegenden Eigenschaften und Bestandteile verhindert Haaröl die Splissentstehung und lässt das Haar richtig glänzen. Durch den hohen Feuchtigkeitsgehalt ist Haaröl gerade für Frauen mit trockenen Haaren ein echtes Muss. Aber Haaröl kann noch mehr. Wenn man Haaröl im Sommer aufträgt, dann schützt man die Haare vor UV-Strahlen, Chlor und anderen schädlichen Umwelteinflüssen.

Bei der Anwendung von Haaröl gehen die Meinungen auseinander. Jede Frau hat hier ihre eigenen Anwendungstips. Die einen geben das Haaröl nur auf die Spitzen und waschen es nicht aus. So werden die Spitzen gegen Spliss geschützt, indem Sie die Feuchtigkeit vom Haaröl aufsaugen. Andere Anwenderinnen tragen das Haaröl direkt vom Ansatz her auf das gesamte Haar auf. Dies ist vorallem bei Frauen, die zu trockenen Haaren und einer trockenen Kopfhaut neigen, sinnvoll. Wer unter einer trockenen und juckenden Kopfhaut leidet, der sollte eine kleine Kopfmassage mit dem Haaröl durchführen. Dies fördert die Durchblutung und der trockenen Kopfhaut wird Feuchtigkeit zugeführt. Nach einer gewissen Einwirkzeit, wird das Haareöl dann einfach mit einer Haarwäsche ausgewaschen.

Auch für Frauen mit lockigen Haaren empfiehlt es sich, das Haaröl auf das gesamte Haar aufzutragen. Dabei sollten Sie aber den Haaransatz bei der Anwendung außen vor lassen. Das Haaröl legt sich wie ein Schutzfilm um die Locken und lässt diese wieder schön glänzend erscheinen.

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Stylingtips für Eilige

An manchen Tagen muss es am Morgen schnell gehen und für das ausgiebige Haarstyling bleibt keine Zeit. Das ist aber kein Grund mit herunterhängenden Haaren herumzulaufen, wo man manchmal bei allem Übel noch sehen kann, dass die Zeit zum Haarewaschen heute morgen nicht gereicht hat.

Wenn meine Haare also mal wieder wie die Spaghetti vom Italiener herunterhängen, greife ich einfach zum Haarband. Das ist einfach, praktisch und auch wieder in. Wer kein Haarband hat, kann auch zu einem breiten Tuch greifen. Ich kämme meine Haare dann ganz streng nach hinten und mache mir einen Haarknoten. Das Haarband verknote ich dann im Nacken und fixiere es noch mit Haarnadeln, denn sonst zupft man den ganzen Tag an dem Band herum weil es ständig verrutscht. Zum Abschluss dann noch etwas Haarspray drauf und fertigt.

Mein zweiter Tip: Trocken-Shampoo. Wie ich finde eine sinnvolle Erfindung. Wenn also meine Haare mal fettig aussehen, greife ich zum Trocken-Shampoo. Das Trocken-Shampoo sprühe ich auf die trockenen Haare und rubbel es kräftig mit einem Handtuch ein. Allerdings sollte man das machen, bevor man fertig angezogen ist. Denn sonst hat man unter Umständen feine weiße Pünktchen auf der Kleidung. Aber zurück – nachdem alles gut eingearbeitet ist, wird das Trocken-Shampoo mit einem starken Föhn weggeblasen. Der Effekt: das Trocken-Shampoo legt sich wie ein dünner Film um die Kopfhaut und die Haare wirken frischer und gar nicht mehr fettig.

Wer also mal wieder morgens spät dran war und dennoch nicht auf eine gepflegte Erscheinung verzichten will, der sollte das mal ausprobieren.

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Stylingtips

Manchmal habe ich meine Haare einfach nur satt und wünsche mir eine schicke Kurzhaarfrisur. Den an manchen Tagen ist einfach der Wurm drin, wenn es um das richtige Styling geht. Man steht jeden Morgen eine Stunde früher auf, nur damit man die Haare in eine anständige Frisur verwandeln kann. Und dann passiert es meist, dass schon gegen Mittag die ersten Haar sich eigenwillig ihren eigenen Weg suchen und somit verflüchtig sich die Frisur wie von Geisterhand.

Abhilfe kann schon ein kleiner Trick beim Föhnen machen. Föhnen Sie die Haare einfach nur an  und dann geben Sie etwas Schaumfestiger in den Ansatz. Also den Schaumfestiger nicht in das feuchte Haar direkt geben. Danach einfach die Deckpartie wegclipsen und beginnen Sie mit der Rundbürste die unterste Haarschicht zu föhnen. Am besten arbeiten Sie mit zwei Rundbürsten. Lassen Sie immer eine Rundbürste im Haar auskühlen, während Sie mit der zweiten Rundbürste weiter stylen. Diese Vorgehensweise verleiht ihrem Haar mehr Standfestigkeit. Die Frisur fällt dann nicht gar so schnell in sich zusammen.

Möchten Sie Ihre wilden Locken etwas bändigen, dann probieren Sie doch mal folgendes. Geben Sie die Lockenwickler mal nicht in die nassen Haare, sondern direkt in die trockenen Haare, also direkt nach dem Föhnen. Der Grund ist, dass die trockenen Haare in ihrer Haarstruktur noch geschmeidig und biegsam sind. Was bei nassen Haaren ja leider nicht so der Fall ist.

Sitzen die Frisur geben Sie zum Abschluss noch etwas Haarspray auf die Haare. Man kann auch anstatt des Haarsprays Haarwachs oder Haargel benutzen. Allerdings sollten Sie bei der Dosierung etwas vorsichtig sein, denn bei zu viel Wachs oder Gel könnten die Haare fettig und ungewaschen aussehen.

Gerade wer lange Haare hat, muss diese auch intensiver pflegen als Trägerin von Kurzhaarfrisuren. Und zu so einer Pflege gehört auch eine Haarkur. Die Haarkur legt sich schützend um das Haar und hält so äußere Schadstoffe ab. Gleichzeitig spendet eine Haarkur auch wichtige Pflegestoffe an unsere Haare und repariert so entstandene Haarschäden.

Natürlich kann man eine Haarkur in jedem Drogeriemarkt erstehen. Auch beim Frisör werden einem gute Produkte angeboten. Wer aber mal selber Lust und Laune hat, der kann sich auch eine Haarkur selber herstellen.

Eine besonders intensive Feuchtigkeit können Sie ihren Haaren mit der folgenden luxuriösen Haarmaske schenken. Sie brauchen dafür Olivenöl, Kokosmilch, Honig und ein Ei. Nun nehmen Sie zwei Esslöffel vom Olivenöl, vier Esslöffel von der  Kokosmilch und zwei Esslöffel Honig und vermischen alles. Darunter wird dann ein Ei gegeben. Jetzt nochmal alles kräftig durchrühren. Am besten können Sie die Haarmaske mit einem grobzinkigen Kamm in die Haare einarbeiten.

Die Haarmaske sollte ungefähr fünfzehn Minuten auf den Haaren einwirken, bevor man sie mit lauwarmen Wasser gründlich wieder herausspült. Sie werden sehen, nach dieser Anwendung werden sich ihre Haare wieder herrlich geschmeidig und gesund anfühlen.

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feine Haare sind kein Problem

Viele Frauen haben das Problem, das sie feine Haare haben. Ich habe leider auch diese Problem, aber mit ein paar Tricks kommt auch ohne aufwändiges Stylen am Morgen etwas Volumen ins lasch herunter hängende Haar zurück.

Am frühen Morgen habe ich meist keine Lust und auch keine Zeit mir die Haare komplett zu waschen und zu föhnen – nur damit meine langen Haare nicht öde herunterhängen. Also habe ich mir ein Volumen-Spray gekauft. Das sprühe ich auf das trockene Haar und massiere es für einige Sekunden in den Ansatz. Die Deckhaare, vor allem am Oberkopf, drehe ich anschließend über eine Rundbürste und föhne sie kurz heiß an. Wichtig – nur kurz! Sonst schädigt man die Haarstruktur durch die Föhnhitze und die Haare trocknen zu sehr aus. Also kurz heiß anföhnen und dann mit der Kaltsstufe des Föhns abkühlen.

Wenn ich allerdings mal Lust auf Wellen habe und ausreichend Zeit am Abend, dann mache ich diese Frisur. Die Haare wie gewohnt waschen und trocken frottieren. Dann setze ich mich hin und flechte kleine Zöpfe in das nasse Haar. Meine Tochter ist dafür sehr zu begeisteten und ich dankbar für meinen kleinen Helfer. Wenn alle Zöpfe geflochten sind, dann wird alles mit Haarspray fixiert und über Nacht drinnen gelassen. Am nächsten Morgen werden die geflochtenen Zöpfe nur mal ganz kurz über das Glätteisen gezogen und kurz angewärmt. Danach alle Zöpfe aufmachen und wild mit den Händen durchwuscheln. So hat man Volumen mit Wellen. Das mache ich aber auch nur wenn ich mal wirklich Zeit habe, am Abend wie auch am Morgen.

Für das ganz eilige Styling nehme ich Puder. Dazu nehme ich mehrere eng anliegende Scheitel am Oberkopf und trage am Ansatz den Puder auf. Dann wird alles gut einmassiert mit den Fingern. Der Puder bewirkt, dass die Haare rauer werden. Durch diesen Effekt verhaken sie sich und sehen optisch fülliger aus.

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gepflegte Locken

Wenn man Frauen nach ihrer Traumfrisur fragt, dann fällt die Wahl meist auf eine wallende Lockenpracht. Locken stehen immer noch für jugendliche und selbstbewusste Frauen, die einen Hauch Romantik umgibt. Viele Männer sehen Frauen mit einer wallenden Lockenmähne unbewusst nach. Aber leider ist nicht jede Frau mit Naturlocken bedacht worden. Und um der Natur nachzuhelfen, kann man sich heute auf unzählige Arten Locken verschafffen. Ob es nun die Dauerwelle ist oder der Lockenstab, der Pflegeaufwand für die Lockenpracht ist die gleiche.
Denn auch die schönsten Locken wollen gepflegt sein. Der Handel bietet sogar schon ein Lockenshampoo an, dieses begünstigt die Formung der Haare und sorgt dafür, dass die Locken nicht durch die Haarwäsche ihre Sprungkraft verlieren. Ebenso wichtig für die optimale Pflege von Locken ist eine anschließende Spülung. Die Spülung macht die Locken geschmeidiger und verleiht ihnen einen natürlichen Glanz.

Nach dem Waschen sollten die Locken am besten luftgetrocknet werden. Sollte das, aufgrund der Witterung oder aus Zeitgründen, nicht gehen – so benutzen sie bitte immer eine Rundbürste und eine entsprechendes Hitzeschutzspray. Das Hitzeschutzspray legt sich wie ein Schutzfilm über die Haare. Dieser Schutzfilm hilft ihren Haaren gegen die Austrocknung durch die Föhnhitze. Im Sommer hält dieser Schutzfilm sogar die schädlichen UV-Strahlen ab. Ein weiterer Pluspunkt des Hitzeschutzspray´s ist, das es auch Vorbeugend gegen Spliss ist, der ja bekanntlich durch trockene Haare gefördert wird.

Beim Föhnen achten Sie bitte darauf, das keine Lockenfrisur über den Kopf oder durcheinander geföhnt werden sollte, denn dann „verhakeln“ sich die Locken und wirken danach kraus und ungepflegt.
Wenn man diese kleinen Ratschläge beherzigt, hat man lange seine Freude an einer lockigen Haarpracht – egal ob auf natürlicher Weise entstanden oder nachgeholfen.

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Wie macht man einen Chignon?

An manchen Tagen möchte ich mir am liebsten meine Haare abschneiden lassen. Zumindest denke ich mir das manchmal, wenn es unter den Haaren ganz schön klebrig zu gehen kann. Aber zum Glück gibt es ja genügend Frauen-Zeitschriften, die einem so manche schöne Hochsteck- oder Flechtfrisur vorschlägt. Ich habe viele ausprobiert – und manche waren wirklich super einfach zu machen und an einigen Frisuren bin ich förmlich verzweifelt.

Der einfache Knoten, in einigen Zeitungen wird der auch Chignon genannt. Warum weiß ich nicht, ich denke mal das klingt vornehmer als einfach nur Haarknoten. Alles was man braucht ist ein Haargummi und ein paar Haarnadeln. Man bindet die Haar am Hinterkopf zu einem festen Zopf zusammen. Und nun gibt es zwei Varianten: wer feines Haar hat sollte die Haare vom Zopf etwas toupieren und mit Haarspray einsprühen. Wer allerdings dickes Haar hat wie ich, der sollte die Finger vom toupieren lassen – der Knoten sieht dann einfach sehr unnatürlich aus. Den Zopf, ob nun toupiert oder nicht, dann vom Anfang an um einen Finger wickeln und dann zu einem Knoten formen. Ist der Knoten wie gewünscht, wird er mit den Haarnadeln festgesteckt und mit etwas Haarspray fixiert. Man kann aber auch anstatt der Haarnadeln ein Tuch benutzen. Wenn Sie also die Haare zu einem Zopf ein gedreht haben, dann nehmen Sie ein Tuch und binden diese um den Zopf und verknoten es dann. Das sieht sehr sommerlich aus und macht im Hand-um-Drehen eine schöne Strandfrisur.

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Dem Haarbruch entgegenwirken

Um Haarbruch entgegen zu wirken, gibt es einige Dinge zu beachten. So sollten Sie Ihre Haare nur mit lauwarmen Wasser waschen. Nach dem Waschen bitte die Haare nicht trocken rubbeln, sondern nur im Handtuch ausdrücken. Auch eine hohe Fönwärme greift das Haar an, besser mal den Fön auf lauwarm oder kalt stellen.

Sollten Sie aber schon bemerken, dass Ihre Haare leichter abbrechen und strapaziert aussehen, dann sind vielleicht diese Hausrezepte das richtige für Sie.

Nehmen Sie ein Ei und dreißig Milliliter Bier. Das alles gut vermischen und im nassen Haar verteilen. Hier sollte es mindestens eine viertel Stunde einwirken bevor Sie es wieder gründlich, natürlich mit lauwarmen Wasser, auswaschen. Keine Sorge wegen dem Bier, der Geruch verfliegt nach dem Waschen sofort.

Sehr gut sich auch Mandel-, Avocado-, Oliven-, Rizinus-, oder Karotinöl. Wählen Sie eine Ölsorte und erwärmen Sie davon ein bis zwei Esslöffel. Das erwärmte Öl wird nun im nassen Haar verteilt. Nach der Einwirkzeit von einer Stunde sollten Sie alles gründlich auswaschen. So wird sprödes Haare wieder glanzvoll.

In fast jeder Zeitschrift kann man lesen, dass Zopfgummis ohne Metall verwendet werden sollten, denn diese führen zu dem gefürchteten Haarbruch. Aber was ist Haarbruch eigentlich? Die Frisörexperten sehen Haarbruch schon daran, dass das Haar weniger füllig wirkt, kraftlos uns spröde herunter hängt und auch den Glanz irgenwie verloren haben. Aber das deutet ja genauso gut auch auf strapazierte Haare hin.

Ich habe mal meinen Frisör des Vertrauenes gefragt, was eigentlich hinter dem Begriff Haarbruch steht. Meine Vermutung mit den strapazierten Haaren war schon ganz richtig, allerdings handelt es sich bei Haarbruch bereits um ein für die Haare schlechteres Stadium. Die Haare sind dann schon so empfindlich, dass die Haarstruktur durch verschiedene Einflüsse bereits so schlimm in Mitleidenschaft gezogen ist, dass das Haar einfach abbrechen kann.

Aber wie kann man dem Haarbruch entgegen wirken? Zum einem sollte man auf ständiges Waschen der Haare möglichst verzichten. Ein- bis zweimal in der Woche reichen bei normal verschmutzten Haaren völlig aus. Nach dem Haare waschen sollten die Haare auch nicht im feuchten Zustand gekämmt werden, denn feuchtes Haar ist wesentlich empfindlicher als trockenes Haar. Verzichten Sie beim trocknen der Haare auf einen übertriebenen Einsatz von Fönwärme. Besser den Fön auf lauwarm stellen.

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